Mein Selbstverständnis

Ich verstehe mich. Die Astrologie hat mir sehr dabei geholfen.
Für andere: Ich verstehe mich als Freund des Chaos, Inspirator, herkömmlich formuliert: Bilder-, Foto-, Textemacher, Spiegel-für-Menschenmacher.

Ich schreibe gerne. Das sieht man und merkt man > hoffentlich.

Ich fotografiere gerne und bearbeite manche Bilder nach. Das sieht man – hoffentlich.
Alle Bilder auf dieser Internetseite stammen von mir.
Es gilt ein uneingeschränktes (c) Copyright nicht des Rechtes wegen, sondern weil ich stolz darauf bin.

Ich muss das, was ich tue nicht begründen. – Ich tue.
Es ist mir gleich und recht, was andere über mich denken.

Ich bemerkte vor Jahren, dass mich die kopflastige Astrologie stört, weil sie die Grenzen der Kopfigkeit hat.
(Meine Erfahrung: Wo Kopf herrscht, ist selten Liebe.)

Mein Sin mit der Astrologie

Jedes Leid, was nicht stattfindet, …
jedes Leid, was gemildert wird, …
ist ein Gewinn.


Schauen + Gefühl + Erleben + Atmen > Verstehen > Verständnis und dann: Schritte, Pfade, Wege durch das Unterholz hin zur Erkenntnis.

Bewusstheit ist das Ziel.


1949 im Rheinland angekommen und werde inrgendwann aus dem Rheinland endgültig entweichen.
In der Zeit dazwischen geschah und geschieht sehr viel.

Alles ändert sich.
Nichts bleibt, wie es ist.

Lachen gehört zu meinen liebsten Beschäftigungen.

Joseph Beuys, Pau Klee, F. Kafka, Charles Bukowski, Sviatoslav Richter, Klara Haskil gehören zu meinen Lieblingskünstlern, wobei ich von C. Bukowski kaum was gelesen habe.

Diese Internetseite habe ich ins Leben gerufen, weil es mir Spaß macht und ich gerne ernst bin und auch Schabernack treibe.
Übrigens arbeite ich und atme ich gerne.

Am Nordseestrand