Astrologie, Mystik und das Unaussprechliche

Die astrologischen Ebenen

Die Ebene der Idee
Die Ebene des Konzepts
Die Ebene der Ausgestaltung
Die Ebene der Fakten
Die Ebene des Sinns


Die Ebene der Idee kann man auch als die Ebene des reinen Archetypen bezeichnen. Es ist die reine Energie des astrologischen Prinzips.
Beispiel: Ein Haus als Idee

Die Ebene des Konzepts kann man auch als die Ebene der Matrix oder der ersten Differenzierung der Idee erkennen. Man kann es Blaupause nennen. Es ist geistig – energetisch.
Das gedachte Konzept eines Hauses

Die Ebene der Ausgestaltung kann man auch als die Ebene der ersten Realisation in der Materie ansehen. Es ist eine Erprobungsphase am “grünen Tisch”. Man kann noch Veränderungen einbringen.
Man baut ein Holzmodell des Hauses. (Heutzutage ein Modell am Computer)
Man erprobt das Konzept.

Die Vierte Ebene ist die Ebene der festen Materie. Man kann auch sagen, es ist die Ebene des irdischen Lebens, des Fertigen und Anfassbaren und der endgültigen Realisation.

Die fünfte Ebene ist wieder eine rein geistige Ebene. Es ist die Ebene des Sinnes, der Sinnhaftigkeit, des Ziels, der materiellen Transzendenz.


Jenseits der Astrologie

Das ewige Ja

Das ewige Nein

Das Neutrale

Der Betrachter

Nichts ist die Realität

Das ewige Ja kann man auch als das Schaffende, das Positive, Aufbauende bezeichnen.

Das ewige Nein kann man auch als das Abbauende, Negative, Lösende bezeichen.

Das Neutrale kann man auch als das alles Beinhaltende, als das Alleins benennen.

Ich benutze hier die Worte “bezeichnen” und “benennen”, weil ich nicht der vollständig treffenden / kongruenten Worte mächtig bin.
Meine Worte sind “nur” Hinweise auf diese Zustände.

Das alles existiert, weil der Betrachter es erschafft.
Der Betrachter schafft durch betrachten.

Aus Nicht geschieht das Betrachten.


Sokann ich es heute in Worte fassen.
Das ist allen tapferen Suchern gewidmet.
Damit Du einmal dem da gleichst.

Man kann die Abfolge auch umkehren.