Wenn Quaoar mich anlächelt…

Das Zeichen des Quaoar:

https://www.astro.com/imwiki/de/Qua.gif

Wenn Quaoar mich anlächelt, ist immer etwas neu.
Wenn er mich anlächelt, dann wandelt sich etwas vom Nichts zu einem Etwas.
Inzwischen habe ich mich an ihn gewöhnt, obwohl man/ ich das nicht kann.
Es ist immer neu, dieses Lächeln…
Natürlich lächelt der alte Indianergott, der 2002 einem Zwergplaneten im Kuipergürtel seinen Namen gab.
In einem vertraulichen Gespräch mit ihm habe ich erfahren, dass er auch das, was wir Urknall nennen, erschaffen hat. Mit dem Urknall zusammen hat er im Laufe der Zeit, die ebenfalls aus ihm kommt, den Rest geschaffen.
Unter anderem auch die Grundlage dafür, dass er Dich und mich schaffen konnte.
Er hat mir noch mehr erzählt, doch bat er mich, das in diesem Gespräch zu lassen und auf keinen Fall weiterzugeben, weil er es zu gegebener Zeit dem/der einen und anderen selbst erzählen möchte.

Ich lernte Quaoar, den Indianergott, schon vor 2002 kennen. Das haben viele.
Alle, die wirklich Neues schaffen, kennen die Besuche und das Lächeln des Quaoar. Wenn nichts Neues geschieht und nur bekannte Dinge neu zusammengesetzt werden, ist Quaoar nicht beteiligt.


Natürlich lächelt Quaoar nicht. Er kann nicht lächeln und doch sehe ich ihn manchmal sogar grinsen.
Er kann aus dem Nichts Neues werden lassen. So erscheint es für Menschen.
Vielleicht bilde ich mir das auch nur ein und schiebe Quaoar das plötzlich wie aus dem Nichts entstandene Neue in die Schuhe, weil ich eine Erklärung für das Neue haben möchte und brauche.
Quaoar kündigt sich meist nicht an. Meist, sage ich, weil es mich manchmal ganz eigenartig, auf ganz eigene Art “kribbelt”. Dann ist mir klar, Quaoar “denkt” an mich.
Schön, leicht unangenehm, interessant und dann unverhofft, quälend, langsam oder unsagbar plötzlich kommt das Neue.
Quaoar lächelt.
Das Lächeln ist nicht sichtbar, das Lächeln ist nicht zu spüren oder zu hören, es ist mit keinem Sinn wahrnehmbar und trotzdem: Quaoar lächelt.


Die Übungen, die ich entwickelt habe, die EnergieBilder, die ich male, viele Fotos, die ich mache, sind ganz plötzlich in einem Prozess oder zur Gänze in vollständiger Klarheit präsent.
Ich brauche sie dann “nur” per Herz, Hand, Kopf und manchmal auch mit ganzem Körpereinsatz in die (an)fassbare Welt zu bringen.
Es gibt keinen Grund gerade das jetzt zu machen, außer das jetzt zu machen und das ist kein richtiger Grund.
Es ist genau so wie die Existenz des Menschen und die Existenz überhaupt.
Es gibt keinen Grund.


Es gibt keinen Grund hier und jetzt hier aufzuhören oder weiter zuschreiben.
Ich tue es.


Quaoar ist die Quelle, die aus dem Nichts kommt.
Quaoar ist (vielleicht) die rückwirkende Erklärung dafür, das Etwas ist.

Wer mehr Informationen einer sinnigen oder unsinnigen Art oder Interpretationen zu Quaoar möchte: https://www.astro.com/astrowiki/de/Quaoar

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