Wie der Vorhang sich lüftet


Die Transformatorische Astrologie begann, als in einer meiner Meditationen wie aus einem Nichts unterschiedliche Kreise – einer nach dem anderen – vor mir und in meinem Inneren entstanden. Sie füllten sich mit Zeichen, die zu Sternzeichen wurden. Es kamen zunächst die Sonne, der Mond, die Planeten, viele Asteroiden, eine Unmenge von Fixsternen und dann auch noch “Kleinzeug” mit einer gewissen energetisch spürbaren Relevanz hinzu.
Das gesamte zweidimensionale Astrogramm wurde ausgefüllt. Das Zweidimensionale wurde zum Dreidimensionalen und schließlich zur einer einzigen vieldimensionalen Energie.
Überall ist ein Etwas, selbst das Nichts ist als Nichts präsent.
Es gibt nirgendwo einen freien Raum und in den Relationen findet sich Zeit.
Es entsteht aus Nichts, speist sich aus sich selbst, löst sich ins Nichts, alles ist gleichzeitig.
Alles zusammen ergibt Sinn, Stille und Sein.
Das findet sich trotz der Reduktion in der zweidimensionalen Darstellung eines Astrogramms, wie wir es aus der Astrologie kennen, wieder.


… und wie es weiterging:

Diese Erfahrung wurden die Grundlage der Transformatorischen Astrologie. Die Erfahrung hat praktische Folgen für den Umgang mit der Astrologie.
Ich entwickelte die Transformatorische Astrologie. (Das Kind braucht einen Namen.)
Jeder Punkt im Astrogramm ist mit jedem anderen Punkt verbunden, gleichwertig und durch ihn und aus sich selbst heraus bedingt.
„Es“, alles ist im Bewusstsein des Menschen.
Bewusstwerdung erfolgt Schritt für Schritt bis zur Vieldimension.
Die astrologischen Symbole sind Hinweise auf Energien und deren Verhältnisse.
Die bezeichneten Aspekte sind wichtig und dienen einer groben Bestimmung. Die „feinen“ und mehrdimensionalen Beziehungen lassen sich erspüren.
Transite werden als Auslagerungen und Projektionen verstanden.
Man kann das gezeichnete Astrogramm als Projektionsfläche für die (alle) menschlichen Inhalte nutzen.

Das Astrogramm/Geburtsbild ist ein Mittel und Werkzeug, um alle Geheimnisse des Menschen in Erfahrung und ins Bewusstsein zu bringen.
Das heißt, wer sich auf die Transformatorische Astrologie einlässt, erkennt sich im Spiegel des Geburtshoroskops und begibt sich auf den Weg der Selbsterfahrung, auf dem ein Ende nicht abzusehen ist.

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