Der Coronaidiotie ein Schnippchen schlagen >>> Herrschsucht und Angst

Warum ich nicht das Worts „Herrschen“ gewählt habe?
Weil es zu schwach für das ist, was Angst auslöst.
Das sehe ich derzeit, wenn ich in die Stadt gehe, dort herrscht sanfte, brutale Angst.
Hinter den Masken, in den 1, 5 Metern Abstand.
Angst, Angst, Angst
„Es“ könnte mich erwischen. Mit diesem Angstausdruck wird mir als Beobachter nicht klar, ob die Angst des Erwischtwerdens vor der Polizei, den Mitarbeitern das Ordnungsamtes oder ob es dieses Virus selbst ist.

Das Objekt ist für mich nicht das Wichtige. Das Wichtige ist das Ding mit der Angst.

Angst kann kein Mensch über längere Zeit ertragen, wenn er es nicht kompensiert, d. h. einen Ausgleich für dieses Negativ – unangenehme Ding „Angst“ findet und die Kompensation auf irgendeine Art und Weise ausgleicht.

In der Transformatorischen Astrologie kennen wir zu Glück einige Wege, um dem, was wir Angst nennen genau so an den Kragen zu gehen, wie der Herrschsucht.
Es ist nicht einfach, weil der Mensch viele „innere Gründe dafür kenn, diese angeblichen Antagonisten bei zu behalten.
Diese Gründe interessieren mich nicht, ich möchte der Sache auf den Grund gehen und Angst / Herrschsucht nicht aus der Welt zu schaffen, sondern in Transformation zu bringen.
Eins ist mir klar: Angst und Herrschsucht sind zwei destruktive Varianten sehr normaler und gesunder menschlicher Qualitäten.
Außerdem verfolgen sie das im Prinzip gleich Ziel: Überleben sichern!


Wie es oft so ist im Leben, ein Zuviel oder ein Zuwenig macht krank und ist in vielen Fällen schon die Krankheit selbst.

Der Krankheit Angst bzw. Herrschsucht kann man in seinem Geburtsastrogramm finden.
Bei einigen muss im Kern das Plutoprinzip dafür herhalten, bei anderen das Marsprinzip oder auch das Jupiterprinzip.

Es sind zwei grundsätzliche Schritte nötig, um der Energie/ der Zustande / der Informationen habhaft zu werden.
Der erste Schritt besteht darin, die Energie des ganzen Geburtshoroskop wahrzunehmen und zu erfahren. Sie müssen das Astrogramm als eine energetische Einheit erleben.
Der zweite Schritt besteht darin, den benannten Sensitiven Punktzu entdecken udn zu erleben.

Um das Thema unter eine Hut und auf den Punkt – im wahrsten Sinne zu bekommen, sollte man den Sensitiven Punkt, in dem das gesamte Thema Angst / Herrschsucht zusammengefasst ist, nehmen.
Einfach formuliert: Man suche den Sensitiven Punkt oder Sensitiven Bereich in seinem Geburtshoroskop, man lerne kennen und akzeptieren. Man erlebe ihn und lasse sich soweit darauf ein, wie man es jeweils vertragen kann.

Das ist kein leichter Weg, das kann für das Erleben, das Selbstbild und die tägliche Lebenspraxis erschütternd und enttäuschend sein.
Der Prozess, bis eine konstruktive und Erlebens- und Verhaltensweise verifiziert, installiert und dauerhaft ist, kann längere Zeit in Anspruch nehmen.
Mut und Selbsterfahrung braucht der Mensch, um diese Negativismen zu transformieren, ab zu schaffen oder zu überwinden.
Gleich wie man es nennt, persönlicher Einsatz ist gefragt.
Ran ans Speck, wer sich nur in Erkenntnisse und Worte ergeht und nicht an die eigene praktische und persönliche Veränderung, mag mit seinen Worten Recht haben, trägt jedoch seitens zur konstruktiven Veränderung bei.
Und: Bevor sich die Verhältnisse oder die anderen Menschen ändern, ist mancher schon alt und grau geworden.

Es gibt einen zweiten Weg, der für viele vielleicht einfacher zu gehen scheint oder sogar ist.
Es ist der Weg, das Konstruktive auf zu bauen und zu erweitern. Der Weg wird in unserer Gesellschaft nominell bevorzugt, tatsächlich findet man kaum Menschen, die den Weg gehen und durchhalten.
Man suche den Sensitiven Punkt: „Selbsterhalt“, realisiere die Inhalte und lasse sich Schritt für Schritt tiefer auf die Inhalte und die Wirklichkeit des Selbsterhalts ein.
Man identifiziere sich zunehmend mit den Inhalten, und versuche sie in das tägliche Leben, zu integrieren.
Durch die Umorientierung kann man die persönlich Angst und deren Kompensation, die Herrschsucht überwinden.